Das Jahr 2025 war für Education Cloud geprägt von strategischen Partnerschaften, erfolgreichen Messeauftritten und der kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer Lösungen für das digitale Klassenzimmer. Gemeinsam mit unseren Hersteller-Partnern haben wir wichtige Meilensteine erreicht und die Bildungslandschaft nachhaltig geprägt.
Ein zentraler Erfolgsfaktor des Jahres 2025 war die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Display-Partnern sowie mit IServ, die maßgeblich zum Erfolg von Education Cloud beigetragen hat. Gemeinsam haben wir ganzheitliche Lösungen für das digitale Klassenzimmer entwickelt, die technische Exzellenz mit pädagogischer Praxis verbinden.
Die Zusammenarbeit mit unseren Partnern ermöglicht es uns, Schulen und Bildungseinrichtungen mit durchdachten Gesamtpaketen zu versorgen, die nahtlos in bestehende IT-Infrastrukturen integriert werden.
Wir konnten mit einigen unserer Partner bereits Webinare abhalten, in denen wir über die Möglichkeiten, die sich aus der IServ-Integration in SOTI MobiControl ergeben, informieren.
Education Cloud dankt allen Partnern für das entgegengebrachte Vertrauen und die konstruktive Zusammenarbeit im Jahr 2025. Gemeinsam haben wir gezeigt, dass digitale Bildung nur durch vernetzte, kompetente Partner erfolgreich umgesetzt werden kann.
Die LEARNTEC 2025 vom 6. bis 8. Mai in Karlsruhe markierte einen weiteren Höhepunkt des Jahres. Auf Europas führender Fachmesse für digitale Bildung präsentierte Education Cloud gemeinsam mit den Partnern Kindermann und Newline das Device-Management-System SOTI MobiControl in Halle 2. Der Messestand wurde zu einem beliebten Treffpunkt für Lehrkräfte, Schulträger und IT-Fachkräfte, die praxisnahe Lösungen für die Verwaltung ihrer digitalen Endgeräte suchten.
Das gemeinsame Auftreten mit Kindermann und Newline ermöglichte es uns, interaktive Displays und professionelles Device Management als durchdachtes Gesamtkonzept zu präsentieren. Besucher konnten live erleben, wie sich Tablets, Notebooks und interaktive Whiteboards zentral steuern, sicher verwalten und effizient warten lassen – eine Lösung, die insbesondere für große Schulnetzwerke und mehrstandörtige Bildungseinrichtungen von hohem Nutzen ist.
Die Resonanz auf der LEARNTEC 2025 bestätigte unseren Ansatz: Bildungseinrichtungen suchen nach integrierten Lösungen, die technische Komplexität reduzieren und Lehrkräfte entlasten. Mit über 14.000 Fachbesuchern aus 43 Nationen bot die LEARNTEC die ideale Plattform, um diese Zielgruppe gezielt anzusprechen.
Die Veranstaltungsreihe bildung.digital etablierte sich 2025 als wichtiger Bestandteil unserer Kommunikationsstrategie. Education Cloud war bei mehreren Stationen dieser erfolgreichen Reihe vertreten und konnte direkt mit Bildungsakteuren vor Ort ins Gespräch kommen.
Am 20. März 2025 fand die erste Veranstaltung aus der Reihe in der Eventlocation Halle 45 in Mainz-Mombach statt. Education Cloud nutzte diese Gelegenheit, um Schulträgern und Lehrkräften aus Rheinland-Pfalz die Vorteile zentraler Gerätesteuerung und datenschutzkonformer Cloud-Lösungen zu demonstrieren.
Ein weiterer Höhepunkt war die Teilnahme am 28. August 2025 in Erfurt. Die Veranstaltung war restlos ausverkauft und zog zahlreiche Entscheidungsträger aus Thüringen an. Education Cloud präsentierte hier gemeinsam mit Partnern Lösungen für das hybride Lernen und die effiziente Verwaltung digitaler Endgeräte in Schulen.
Die Veranstaltungsreihe bildung.digital bot den idealen Rahmen für den direkten Austausch mit Praktikern und Entscheidungsträgern vor Ort. Die hohe Teilnehmerzahl und die positive Resonanz bestätigen, dass regionale Veranstaltungen mit fachlichem Fokus einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierung der Bildung leisten.
Die Erfolge des Jahres 2025 geben uns Rückenwind für die kommenden Herausforderungen. Mit dem Digitalpakt 2.0 stehen ab 2026 fünf Milliarden Euro für die digitale Bildung bereit. Education Cloud ist optimal aufgestellt, um Schulen bei der Beantragung und Umsetzung dieser Fördermittel zu unterstützen.
Die Bildungslandschaft 2026 steht im Zeichen tiefgreifender Transformation. Von der Integration Künstlicher Intelligenz über neue Förderinstrumente bis hin zu verstärkten Datenschutzanforderungen – die kommenden zwölf Monate prägen die Zukunft des Lernens nachhaltig. Ein Überblick über die wichtigsten Entwicklungen.
Vom 3. bis 6. Februar 2026 verwandelt sich die Fira de Barcelona in den globalen Hotspot für audiovisuelle Innovationen. Die Integrated Systems Europe (ISE) 2026 erwartet über 1.400 Aussteller, darunter 184 Erstaussteller, und wächst um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Motto „Push Beyond“ signalisiert den Anspruch, die Grenzen zwischen Technologie, Kreativität und Erlebnis zu verschieben.
Besonders relevant für den Bildungssektor ist der erstmals veranstaltete EdTech Congress am 4. und 5. Februar im Palau de Congressos. In Kooperation mit dem EduTech Cluster und der Fira de Barcelona positioniert sich die ISE als führende Plattform, auf der Bildungsvisionen auf technologische Innovation treffen. Der Kongress legt den Fokus auf KI und ihre transformative Wirkung auf Bildung – ein Thema, das Entscheidungsträger aus dem gesamten Bildungswesen anspricht.
Ein besonderer Schwerpunkt für Schulen und Bildungsträger ist 2026 die Education Corner am Hisense‑Stand, in der Education Cloud gemeinsam mit Hisense praxisnahe Szenarien für das digitale Klassenzimmer zeigt. Dort stehen vor allem zentrale Gerätesteuerung (Device Management) und die Integration von IServ im Mittelpunkt. Besucherinnen und Besucher können live erleben, wie sich Displays, Tablets und Notebooks sicher und effizient verwalten lassen und wie sich die Schulplattform IServ dank SOTI mobiControl nahtlos in bestehende Schul-IT-Landschaften einfügt.
Zusätzlich etabliert die ISE mit Spark ein neues viertägiges Event, das führende Kreative zusammenbringt, um über Trends und Zukunftsvisionen zur Content-Erstellung zu diskutieren. Der erweiterte Innovation Park verbindet Investoren direkt mit zukunftsweisenden Start-ups und bietet 144 Stände für innovative Geschäftsmodelle.
Vom 10. bis 14. März 2026 verwandelt sich Köln in das Epizentrum der europäischen Bildungsdiskussion. Unter dem Leitthema „Alles im Wandel. Bildung im Fokus“ adressiert die didacta die zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Rund 800 Aussteller präsentieren Lösungen für alle Bildungsbereiche – von der frühkindlichen Erziehung über die schulische und außerschulische Bildung bis zur beruflichen Weiterbildung.
Die Messe strukturiert ihr Programm in vier Top-Themen:
Die didacta fungiert als zentraler Branchentreffpunkt für pädagogische Fachkräfte, Bildungsanbieter und Entscheidungsträger. Mit über 1.600 Seminaren, Diskussionsrunden und Vorträgen sowie fünf Foren bietet sie vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten. Education Cloud unterstützt seine Partner auch auf der didacta, insbesondere bei den Themen Device Management und IServ Integration, um Schulen eine durchgängige, datenschutzkonforme und wartungsarme Umgebung für das digitale Lernen zu bieten.
Vom 5. bis 7. Mai 2026 (Kongress: 6.–8. Mai) findet in Karlsruhe Europas führende Veranstaltung für digitale Bildung statt. Die LEARNTEC positioniert sich als Hotspot für Bildungsinnovationen und vereint Vordenker, Tech-Trends und smarte Lernlösungen.
Das Kongressprogramm wird am 30. Januar 2026 veröffentlicht, das Messe- und Rahmenprogramm folgt ab Februar/März. Bereits im Vorfeld bietet das kostenlose Online-Event LEARNTEC xChange vom 27. bis 29. Januar 2026 erste Impulse zu Themen wie KI, Augmented und Virtual Reality, New Work sowie digitaler Hochschule.
Die LEARNTEC 2026 setzt einen klaren Fokus auf skillbasierte Kompetenzentwicklung und zeigt, wie Unternehmen relevante Skills identifizieren, Kompetenzlücken sichtbar machen und Lernen gezielt auf Skills ausrichten können. Die Messe verbindet Lerninhalte, Daten und Strategie zu einem ganzheitlichen Lern-Ökosystem. Education Cloud begleitet seine Partner auch auf der LEARNTEC und präsentiert Lösungen für professionelles Device Management sowie die tiefe Integration in IServ, in welcher Form wir das tun werden, werden wir zeitnah bekanntgeben.
Der Digitalpakt 2.0 markiert eine der bedeutendsten Investitionen in die Bildungsinfrastruktur der letzten Jahre. Bund und Länder haben sich im Dezember 2025 auf ein Fördervolumen von fünf Milliarden Euro bis 2030 geeinigt, das je zur Hälfte finanziert wird. Der Bund stellt 2,5 Milliarden Euro größtenteils aus dem Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ bereit.
Die Förderrichtlinien werden nach Unterzeichnung der gemeinsamen Vereinbarung im Jahr 2026 veröffentlicht. Schulen in kommunaler Trägerschaft erhalten bis zu 80 Prozent Zuschuss, freie Schulen bis zu 94,6 Prozent der förderfähigen Kosten.
Der Europäische Datenschutztag am 28. Januar 2026 markiert einen wichtigen Meilenstein für die Sensibilisierung im Umgang mit personenbezogenen Daten. Schulen verarbeiten zunehmend sensible Informationen – von Noten und Fehlzeiten bis hin zu Gesundheitsdaten und Lernverläufen.
Die zunehmende Digitalisierung erfordert ein hohes Maß an Aufklärung und Schulung von Lehrkräften sowie transparente Kommunikation mit Schülerinnen und Schülern und deren Eltern.
Ein besonders vorbildliches Projekt zur Umsetzung von Datenautonomie verfolgt Schleswig-Holstein als erstes Bundesland konsequent. Die Landesregierung hat eine umfassende Open-Source-Strategie verabschiedet, die digitale Abhängigkeiten von großen Technologieanbietern systematisch reduzieren soll. Digitalminister Dirk Schrödter betont: „Digitale Souveränität durch den Einsatz von Open-Source-Lösungen ist machbar und schaffbar und wirtschaftlich umsetzbar“. Das Land setzt auf quelloffene Alternativen für Verwaltung, Bildung und Wirtschaft – von LibreOffice und Nextcloud bis hin zu einem vollständig digital souveränen IT-Arbeitsplatz. Diese Strategie stärkt nicht nur die Unabhängigkeit und Kontrolle über sensible Daten, sondern fördert auch regionale Wirtschaftskreisläufe und etabliert Schleswig-Holstein als Vorreiter für digitale Resilienz in Deutschland.
2026 wird zum Scharnierjahr für die Bildungstechnologie. Die Kombination aus großen Messen mit spezifischen Bildungsschwerpunkten, substanziellen Fördermitteln durch den Digitalpakt 2.0 und verstärkten datenschutzrechtlichen Anforderungen schafft ein einmaliges Umfeld für Innovation und Qualitätsentwicklung.
Die didacta setzt mit ihrem Leitthema einen starken gesellschaftlichen Rahmen, die LEARNTEC liefert die technologischen Lösungen, und die ISE erweitert den Blick über den traditionellen Bildungssektor hinaus. Der Digitalpakt 2.0 stellt die finanzielle Grundlage, während verstärkte Datenschutzmaßnahmen für verantwortungsvolle Rahmenbedingungen sorgen. Education Cloud präsentiert sich dabei als verlässlicher Partner auf allen drei Leitmessen – von der ISE über die didacta bis zur LEARNTEC – und unterstützt Bildungseinrichtungen mit praxiserprobten Lösungen für Device Management und IServ Integration.
Bildungseinrichtungen, die diese Entwicklungen frühzeitig aufgreifen und strategisch umsetzen, werden langfristig von den Investitionen und Innovationen profitieren. Die Herausforderung liegt darin, technologische Möglichkeiten mit pädagogischer Qualität und datenschutzrechtlichen Anforderungen in Einklang zu bringen.
Die Herausforderungen digitaler Medien im Alltag von Kindern und Jugendlichen sind allgegenwärtig. Soziale Netzwerke, Games und diverse Online-Plattformen bestimmen, wie junge Menschen kommunizieren, lernen und ihre Freizeit gestalten. Der Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz (LCH) betont, dass ein einfaches Verbot sozialer Medien nicht die richtige Antwort auf diese Entwicklungen ist und präsentiert stattdessen eine breit angelegte Strategie für einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien.
Der LCH sieht in pauschalen Verboten – etwa eines kompletten Ausschlusses sozialer Medien für bestimmte Altersgruppen – keine wirksame Schutzmaßnahme. Jugendliche finden laut dem Verband häufig Wege, Einschränkungen zu umgehen, was die Effektivität solcher Verbote stark infrage stellt. Deshalb solle der Fokus auf Förderung von Medienkompetenz und verantwortlichem Verhalten liegen statt auf restriktiven Regeln.
In seinem neuen Positionspapier „Verantwortungsvoller Umgang mit digitalen Medien“ entwickelt der LCH einen Ansatz, der drei zentrale Akteure ins Zentrum stellt – Schulen, Eltern und Politik.
Medienkompetenz soll fest in den schulischen Alltag integriert werden. Kinder und Jugendliche sollen lernen, digitale Räume kritisch und selbstständig zu nutzen. Dafür ist es notwendig, dass Lehrpersonen gezielte Weiterbildung und geeignete Lehrmittel erhalten, um digitale Themen pädagogisch fundiert vermitteln zu können.
Eltern spielen eine entscheidende Rolle bei der Begleitung ihrer Kinder in der digitalen Welt. Der LCH fordert Angebote zur Stärkung der Erziehungskompetenz, etwa durch Informations- und Weiterbildungsangebote. Diese sollen Eltern helfen, die Herausforderungen sozialer Medien besser zu verstehen und aktiv mit ihren Kindern darüber zu sprechen.
Der Verband sieht auch die Politik in der Pflicht, klare gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die Kinder und Jugendliche besser schützen. Dazu gehören Mechanismen zur Altersverifikation, Schutz vor jugendgefährdenden Inhalten und Maßnahmen gegen manipulative Algorithmen, die auf maximale Nutzungszeit ausgerichtet sind.
Digitale Medien sind kein per se schädlicher Raum – sie bieten Lern-, Kommunikations- und Entwicklungsmöglichkeiten, die für junge Menschen relevant sind. Der LCH plädiert deshalb dafür, nicht auf eine isolierende Verbotslogik zu setzen, sondern junge Menschen kompetent und reflektiert im Umgang mit diesen Medien zu begleiten – in der Schule, zu Hause und in der Gesellschaft.
Anstatt soziale Medien für Kinder und Jugendliche grundsätzlich zu verbieten, setzt der LCH auf ein umfassendes Maßnahmenpaket, das Bildung, Erziehung und rechtlichen Schutz miteinander verbindet. Die Zielsetzung ist klar: Jugendliche sollen befähigt werden, digitale Räume sicher, selbstbestimmt und verantwortungsvoll zu nutzen – mit Unterstützung der Schule, der Eltern und der politischen Rahmenbedingungen.
Unser gesamtes Angebot ist konform mit der Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) sowie dem Datenschutzgesetz der Schweiz (DSG).